Ab Donnerstag, den 11. Juli können Sie auf seedmatch.de/rentablo im Rahmen eines Crowdfundings in Rentablo investieren. Wofür die Gründer das eingeworbene Kapital einsetzen möchten und was sie antreibt lesen Sie in unserem Gründerinterview.

Wer sich selbst um seine Geldanlage kümmert, kennt das Problem: Es ist oftmals gar nicht so einfach, die eigenen Investments über verschiedene Konten und Depots hinweg im Überblick zu behalten, ihre Performance zu analysieren und zu erkennen, ob man sich noch auf dem richtigen Kurs in Richtung Vermögensaufbau befindet. Komplizierte Excel-Tabellen und viel Fleißarbeit gehören jetzt jedoch der Vergangenheit an – denn unser Startup Rentablo hat eine Plattform für die Do-it-yourself-Vermögensverwaltung entwickelt, die Anlegern genau diese Aufgaben abnimmt. Und nicht nur das: Die Nutzer können über “Rentablo Cashback” sogar die renditeschmälernden Ausgabeaufschläge und Vertriebskosten beim Investment in aktiv gemanagte Fonds sparen. Wir sprachen mit den Rentablo-Gründern André Rabenstein und Dr. Wolfram Stacklies (v. l. n. r.) darüber, wie sie Privatanlegern das Leben leichter machen, warum nun auch Banken und Finanzportale auf sie aufmerksam werden – und was sie all jenen unter uns empfehlen, die sich “jetzt aber wirklich mal” um ihre Altersvorsorge kümmern wollten…

 

Seedmatch: Hallo und herzlich willkommen zum Interview! Wir freuen uns sehr, heute wieder ein FinTech zum Gespräch zu Gast zu haben, denn Finanzprodukte und Crowdinvesting passen aus unserer Sicht perfekt zusammen. Das scheint ihr auch so zu sehen – oder warum habt ihr euch für die Finanzierungsform des Crowdinvestings entschieden?

André Rabenstein: Ja, wir sehen das genauso. Unsere Kunden sind in der Regel Privatanleger, welche ihre Entscheidungen selbständig treffen. Unsere Produkte entstehen und entwickeln sich aus dem Feedback und den Bedürfnissen unserer Nutzer. Crowdinvesting ist also der nächste logische Schritt.

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