Im Rahmen der gestiegenen Anforderungen und Offenlegungspflichten durch die europäischen Richtlinien MiFid II und PSD2 werfen immer mehr Fondsvermittler und Vermögensverwalter das Handtuch. Die Verträge mit ihren Mandanten werden gekündigt oder durch neue Vereinbarungen ersetzt.

Wie sollten Kunden auf solche „Änderungskündigungen“ reagieren?

1.) Prüfen Sie die neuen Verträge, welche Ihnen Ihre Bank, Ihr Vermögensverwalter oder Fondsvermittler unterbreitet. Diese enthalten häufig für Kunden nicht vorteilhafte Klauseln. Hierzu empfiehlt sich auch die Lektüre unseres entsprechenden Blogartikels.

2.) Sondieren Sie den Markt. Anbieter mit effizienten Prozessen bieten kostengünstige Lösungen, wie beispielsweise die sogenannten Robo-Advisors mit einer automatisierten Vermögensverwaltung. Andere Dienstleister bieten kostengünstige Cashback-Modelle im Rahmen der Fondsvermittlung. Hier lassen sich nicht nur die Ausgabeaufschläge für Investmentfonds und die Depotgebühren sparen. Anleger erhalten darüber hinaus auch die jährlichen Bestandsprovisionen erstattet. Eine schöne vergleichende Übersicht wesentlicher Anbieter haben wir für Sie zusammengestellt.

3.) Entscheiden Sie sich für einen Anbieter, der Ihnen die Kosten und Provisionen offenlegt. Oder noch besser gleich für einen Anbieter, der Ihnen die gesamte Verwaltung Ihrer Finanzen ermöglicht und Ihnen am Besten noch die Provisionen zurückerstattet.

Rentablo bietet hierfür zwei elegante Lösungen.: Mit unserem kostenfreien Finanzmanager haben Sie Ihre gesamten Finanzen immer im Blick und können diese einfach verwalten – mehr Infos finden Sie hier.

Unsere Cashback-Modelle erstatten Ihnen bis zu 100% der jährlichen Bestandsprovisionen zurück,  Ausgabeaufschläge für Investmentfonds fallen dabei auch nicht mehr an.