Das Coronavirus wütet weiter an den Weltbörsen, lässt Kurse und Indizes immer weiter abrutschen. Doch nach dem Börsencrash ist vor dem nächsten Börsenboom. Zwar kann niemand sagen, wann der Tiefpunkt erreicht sein wird  – aber vor allem Fondsanleger sollten sich jetzt schon vorbereiten, um zu günstigen Preisen wieder einzusteigen.

Jede Krise ist eine Chance. Das gilt ganz besonders nach einem Börsencrash. Beispiel Dow-Jones-Index: Im Finanzkrisen-Jahr 2008 halbierte sich der Punktestand, erst fünf Jahre nach dem Börsencrash war das frühere Niveau wieder erreicht, was aber nach 50 % minus einem Plus von 100% entsprach. Danach setzte ein Boom ein, der zu einer Verdreifachung des Punktestandes von 2008 führte.

Börsencrash: So entwickelte sich der Dow Jones nach 2008.

Börsencrash: So entwickelte sich der Dow Jones nach dem Crash 2008. Graphik: Google Finance/ Rentablo

Börsencrash: Das sind die Vorteile für Fondsanleger, wenn sie einsteigen

Fondsanleger haben einige Vorteile, wenn sie auf eine Markterholung nach dem Corona-Crash setzen:

  • Sie können mit kleinen Beträgen regelmäßig sparen, meist ab 50 Euro im Monat.
  • Sie investieren in ein breites Portfolio von Werten, etwa Aktien, und vermeiden Einzelrisiken. 
  • Sie haben eine große Auswahl von Fonds und können gezielt in Regionen und Branchen einsteigen. Vielleicht in Asien, weil dort Coronavirus bereits besser unter Kontrolle scheint? Vielleicht in die Technologiebranche, weil die Corona-Krise gezeigt hat, dass manche Unternehmen auch per Home-Office immer noch produktiv sind? Vielleicht in die Biotechnologie, weil die Suche nach neuen Impfstoffen schneller und effektiver werden muss. Auf der anderen Seite können die Fondsmanager Unternehmen von Branchen meiden, welche aktuell besonders leiden, z.B. die Tourismusindustrie.
  • Fondsanleger sind in volatilen Zeiten mit schnellen Aufs und Abs besser dran als Direktinvestoren (einzelne Aktien) oder Indexfonds-Investoren (ETFs), denn die Kursausschläge sind gebremst. 

Beispiel Dax: Seit Mitte Februar 2020 mit dem Höchststand von 13.795 Punkten verlor der Dax (Stand 16.3.2020) in einem Monat fast 40 Prozent;  der in Deutschland populäre Fonds Flossbach von Storch Multiple Opportunities verlor vergleichsweise milde 13 Prozent.

Börsencrash: Das sind die (vermeidbaren) Nachteile für Fondsanleger, wenn sie einsteigen

Investmentfonds haben drei große Nachteile: die Kosten, die Kosten und die Kosten.

  • beim Kauf von Fondsanteilen fällt ein Ausgabeaufschlag an (Abschlussprovision) von 5  bis 6 Prozent an. Von 100 Euro Einzahlung kommen dann nur gut 95 Euro überhaupt beim Fonds an.
  • für bestehende Anteile wird eine teils hohe Verwaltungsgebühr berechnet, die oftmals zur Hälfte aus der Bestandsprovision für die Bank oder Finanzberater resultiert.

Allerdings lassen sich diese Nachteile vermeiden. Wer Banken und Finanzberater umgeht und seine Fonds über einen Fintech-Fondsvermittler wie Rentablo verwaltet, erhält bis zu 100 Prozent der Abschluss- und Bestandsprovisionen erstattet. Eine professionelle Investment-Software hilft zudem, die Märkte und Anlagen im Blick zu haben

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Das Cashback-Angebot bei Rentablo: Ein großer Teil der Fondskosten können entfallen.

So bereiten Fondanleger den Neueinstieg “nach Corona” vor

Die Wochen des Börsenbebens können Fondsanleger nutzen, um sich auf den nächsten Boom vorzubereiten und dann mit wenig Kosten wieder einzusteigen: 

Schritt 1: Kontoeröffnung bei einer günstigen Depotbank, die mit einem Kostensenker wie Rentablo zusammenarbeitet. Ein Depot können Sie direkt über Rentablo eröffnen.

Schritt 2: Für Kunden mit bestehenden Depots: Festlegung von Rentablo als Fondsvermittler bei dieser Depotbank, damit Provisionen erstattet werden können. Gut zu wissen: Rentablo hat niemals Zugriff auf Fondsanteile. 

Schritt 3: Wenn bereits Fondsbestände vorhanden sind, ist es empfehlenswert, diese auf die Depotbank mit Rentablo als Fondsvermittler zu übertragen. Dann können auch für bestehende Fondsanteile Bestandsprovisionen erstattet werden.

Schritt 4: Den Markt nach dem Corona-Crash beobachten und mit wenig Kosten per Fonds diversifiziert in den nächsten Aufschwung investieren.

Alle Infos, wie Fondssparer beim Neueinstieg Kosten sparen:

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Börsencrash – was tun?

Jede Krise, also auch jeder Crash, ist eine Chance. Nach jedem Crash sind die Kurse irgendwann wieder deutlich gestiegen und haben alte Höchststände wieder übertroffen. Profis bereiten während des Börsencrash den Neueinstieg vor.

Wann lohnt nach dem Börsencrash der Einstieg?

Den Tiefpunkt kann niemand vorhersagen. Allerdings hat der Dax in Folge der Corona-Panik bereits fast 40 % verloren. Wer mit Fonds spart, kann nach und nach mit kleinem Geld einsteigen und auf einzelne Regionen oder Branchen konzentrieren.

Wie können Fondsparer nach dem Börsencrash profitieren?

Indem Sie zu günstigen Preisen kaufen und zugleich Kosten reduzieren, die Fonds normalerweise mit sich bringen (Ausgabeaufschlag, Verwaltungskosten).