Fondsmanager persönlich: 5 Fragen an Florian Romacker

Florian Romacker, 1965 geboren, ist Fondsmanager des hier vorgestellten Fonds FRAM  Capital Skandinavien. In einer Artikel-Serie stellen wir Fondsmanagern wie Florian Romacker fünf persönliche Fragen, um den Menschen hinter den Investments besser kennenzulernen.

Ausbildung/ Werdegang:

  • Diplom-Volkswirt, Uni Heidelberg
  • Trainee bei der Berliner Bank
  • SEB Enskilda, Frankfurt/Main, Leiter des Büros ab 2000
  • ABG Sundal Collier, Franfurt/Main, Büroleiter

Aktuelle Fonds in der Verwaltung:

Warum sind Sie überhaupt Fondsmanager geworden?

Ich war über 20 Jahre auf der Brokerseite tätig und habe hier ein großes Know-how aufgebaut und Fondsmanager beraten. Es wurde dann Zeit, die Seiten zu wechseln und dieses Wissen für Anleger einzusetzen. Gerade in Skandinavien bekommt man als Fondsmanager täglich Input über neue Technologien und Investmentideen.

Was war Ihr erstes eigenes Investment?

Ich kann mich nicht zu 100 Prozent daran erinnern. Aber ich glaube, es war die Volkswagen-Aktie (zu meiner Studentenzeit).

Wer sind Ihre Vorbilder als Investoren?

Die schwedische Familie Wallenberg. Größter Aktionär bei Investor, der Investmentgesellschaft der Familie Wallenberg. Gerade in schwierigen Zeiten hat die Familie immer ausreichend Kapital besessen, um ihre Holdings zu unterstützen. Außerdem haben sie eher die Langfristperspektive.

Wo haben Sie besonderes Know-how?

Bei allem, was mit Skandinavien zu tun hat, habe ich eine starke Expertise. Besonderes Augenmerk lege ich z.B auf die Bereich Umwelt- und Verpackungstechnologie, Medizintechnik und digitale Infrastruktur.

Wie lautet Ihr Lieblings-Börsenspruch?

Es gibt nichts, was spannender ist, als die Börse.

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