Fondsdiscounter: dpa interviewt Rentablo-Chef Rabenstein

Fondsvermittler in der Presse

Vor einigen Monaten erschien bereits ein Artikel der Deutschen Presseagentur (dpa) zu Fondsvermittlern (mitunter auch wie bei dpa Fondssupermarkt genannt) und Fondsdiscount. Leider fehlte der Hinweis darauf, dass es zwei Generationen von Fondsdiscountern gibt: jene, die Bestandsprovisionnen behalten – und solche wie Rentablo als Fondsdiscounter 2.0, die nicht nur auf Ausgabeaufschläge verzichten, sondern auch Bestandsprovisionen ausschütten.

Sehr gefreut haben wir uns daher, dass die Autorin Sabine Meuter nun in einem weiteren Artikel diesen für Anleger wesentlichen Unterschied thematisiert – und dafür auch Rentablo-Chef André Rabenstein interviewt hat. Unter anderem ging es dabei um die Frage, worauf es bei einem guten Fondsdiscounter ankommt.  Klare Aussage:

Ein guter Fondsdiscounter ist daran zu erkennen, dass er diese Provision transparent gegenüber dem Kunden ausweist und als Cashback erstattet.

Die Resonanz der Medien war riesig. Der Artikel wurde unter anderem online veröffentlicht in: ZEIT, T-Online, N-TV, Süddeutsche Zeitung, Finanzen 100, Westfälische Nachrichten, Karlsruher Nachrichten, Bonner Generalanzeiger, Münchner Merkur, Westfalen-Blatt, Sächsische Zeitung und dem Portal der Deutschen Rentenversicherung Ihre Vorsorge.

Hier eine Auswahl der Headlines:

Warum ist die Unterscheidung so wichtig?  Um die Jahrtausend-Wende, also vor etwa 20 Jahren, als mehrere Fondsdiscounter gegründet und populär wurden, wurde die Bestandsprovision noch nicht thematisiert.  Diese Fondsdiscounter der ersten Generation verzichten zwar auf die Abschlussprovision (Ausgabeaufschlag), vereinnahmen aber bis heute uneingeschränkt die Bestandsprovision, die über die typischen Sparzeiträume als Fondskosten viel mehr die Fondsrendite beeinträchtigt als die Abschlussprovision.

Um mal ein Beispiel zu geben: Angenommen, ein Fondsdiscounter / Fondssupermarkt hat 10.000 Kunden mit je 50.000 Euro Fondsvolumen. Das ist ein „Bestand“ von 500 Millionen Euro, für die er im Schnitt 0,5% jährliche Bestandsprovision erhält. Das sind immerhin 2,5 Millionen Euro Jahr für Jahr für den Fondsvermittler.

Diese Fondsvermittler werden trotzdem mitunter fast wie gemeinnützige Unternehmen dargestellt. Wie sie sich finanzieren, erläutern diese Fondsvermittler selten transparent. Eine Finanzierung, die die sonst eher bedächtige Stiftung Warentest schon vor Jahren als Skandal bezeichnet hat.

Mittlerweile gibt es Fondsdiscounter der zweiten Generation, zu denen Rentablo gehört: Neben der Erstattung von Abschlussprovisionen weisen wir die Bestandsprovision nicht nur aus, sondern geben sie an den Fondssparer zurück, transparent gemindert um eine geringe fixe Verwaltungspauschale.

 

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