Rentablo, der Fondssupermarkt mit der Doppel-Ersparnis

Fondssupermarkt

Wenn Medien über Fondsdiscounter berichten, dann fällt häufig der Begriff Fondssupermarkt. So wie vor kurzem, als die “Deutsche Presse Agentur” (dpa) einen Bericht mit der Überschrift veröffentlichte: “Günstige Geldanlage – auf Einkaufstour im Fondssupermarkt?” Gibt es da Unterschiede zu einem Fondsvermittler, bei dem man Fonds ohne Ausgabeaufschlag kaufen kann? Wir klären auf.

Eins vorweg: Rentablo ist ebenso ein Fondssupermarkt wie die über 20 Fondsvermittler, die in Deutschland aktiv sind. Fondssupermarkt wird lediglich von Journalisten sowie von einigen Unternehmen als Synonym für den Begriff Fondsdiscounter verwendet, wie etwa der Artikel von dpa zeigt.

Supermärkte gibt es auch für Fonds, das nennt sich dann Fondssupermarkt, so dpa.
Supermärkte gibt es auch für Fonds, das nennt sich dann Fondssupermarkt, so dpa.

Weder hat ein Fondsvermittler, der sich selber als Fondssupermarkt oder Fonds-Supermarkt bezeichnet, mehr (rabattierte) Fonds noch sind die Konditionen zwangsläufig günstiger, etwa bei Fondsdepots oder Fonds Cashback. Vielmehr ist es sogar so, dass aus unserer Sicht bei manchem Supermarkt die Konditionen für Fondssparer alles andere als super sind, insbesondere wenn keine Bestandsprovisionen ausgeschüttet werden.

Fondssupermarkt: Was Rentablo mit Aldi und Co. gemeinsam hat

Nehmen wir Aldi als das vielleicht bekannteste Beispiel für einen günstigen Supermarkt, dann gibt es durchaus Parallelen zu Rentablo als Fondssupermarkt (nicht zu verwechseln mit dem Anbieter fonds-super-markt.de)

  • Zum einen finden sich die Läden von Aldi niemals in Top-Lagen mit entsprechend hohen Mietpreisen; zudem sind die Ladeneinrichtungen eher schlicht. Rentablo hat ebenfalls keine Protz-Büros, wie sie in der Finanzbranche üblich sind. Zweckmäßig sind sie und gut zu erreichen – mehr nicht.
  • Zum andern fehlt bei Aldi die Verkäuferin oder der Verkäufer am Tresen. Das Brot muss sich der Kunde schon selber aus dem Fach nehmen, geschnitten wird es nicht. Bei Rentablo gibt es ebenfalls keine Verkäufer – der Kunde informiert sich selbst und entscheidet selbst.
  • Eine weitere Gemeinsamkeit: Wenn mal allgemeine Fragen zum Einkauf auftauchen, dann sind die Mitarbeiter von Aldi wie von Rentablo stets hilfsbereit.

Fondssupermarkt: Was uns vom Supermarkt um die Ecke unterscheidet

Wenn Sie bei Aldi, Lidl oder Netto (um auch mal ein paar andere zu nennen) Ware in den Wagen packen und zur Kasse gehen, dann kaufen Sie diese Waren von dem jeweiligen Supermarkt, der sie vorher von seinem Lieferanten gekauft hat.

Bei Rentablo als Fondssupermarkt ist das anders: Rentablo ist weder Verkäufer noch bekommt Rentablo von Ihnen Geld. Sie kaufen wie bisher über eine Depotbank. Bei dieser Depotbank ist Rentablo als Vermittler hinterlegt – mit der Folge, dass Ihnen bei über 20.000 Fonds keine Ausgabeaufschläge berechnet werden. Zudem schütten diese Banken Bestandsprovisionen an Rentablo aus, von denen Sie mit Cashback direkt und dauerhaft profitieren. Das ist so, als wenn Ihnen der Discounter nach dem Kauf noch Geld auszahlen würde.

Geld sparen mit dem Fondssupermarkt: So geht das bei Rentablo
Geld sparen mit dem Fondssupermarkt: So geht das bei Rentablo

 

Ein weiterer wichtiger Unterschied von Rentablo als Fondssupermarkt zum Supermarkt um die Ecke: Bei Aldi und Co. sind viele Produkte deshalb besonders günstig, weil sie ein No-Name-Produkt sind. Mitunter werden sie von den gleichen Herstellern wie die Markenprodukte produziert, es fehlt aber eben die bekannte Marke darauf und die Verpackung ist weniger aufwändig.

Bei einem Fondssupermarkt wie Rentablo indes gibt es immer die original Markenware. Wenn Sie etwa Fondsanteile vom “Flossbach von Storch – Multiple Opportunities” mit Discount und Cashback kaufen, dann sind das exakt die gleichen Fondsanteile, die Sie bei der Hausbank mit viel höheren Kosten kaufen würden.

Eine Aufteilung von Rentablo in Nord und Süd ist ebenfalls nicht geplant. Wenn Sie jetzt fragen, warum wir Aldi so gut kennen und eigentlich nur Gutes darüber sagen können, dann sei der Grund verraten: Die Rentablo-Mitarbeiter sind nicht nur bei Geldanlagen kostenbewusst. Außerdem gibt es Aldi-Insides direkt bei der Geschäftsführung: Rentablo-Gründer André Rabenstein war früher als Diplom-Betriebswirt mehrere Jahre im Aldi-Management tätig – und bekam in dieser Zeit tatsächlich die Inspiration, einen Fondssupermarkt zu gründen.

Was ist für Sie der passende Name für einen Fondsvermittler, der nicht nur Ausgabeaufschläge, sondern auch Bestandsprovisionen erstattet? Schreiben Sie uns in den Kommentaren!

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